Warum geben wir manchmal so viel mehr in zwischenmenschlichen Beziehungen als unser Gegenüber? Ist es, weil wir uns mehr Gedanken machen? Ist es, weil uns der andere mehr bedeutet als wir dem anderen? Ist es, weil wir Angst haben denjenigen zu verlieren? Oder ist es, weil wir einfach eine andere Art und Weise haben, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen?
Je nach Situation kann jeder dieser Gründe zutreffen, aber frustrierend ist es immer. Eine unausgeglichene Beziehung ist für denjenigen, der mehr gibt, meistens belastend. Aber trotzdem mag man weder die Beziehung aufgeben, noch den anderen verlieren. Denn man weiß was man an der Person hat, auch wenn von dieser vielleicht nicht so viel zurückkommen mag wie man gerne hätte. Oder man nimmt dies nicht richtig wahr und sieht vieles als selbstverständlich an, was eigentlich absolut nicht selbstverständlich ist.
Manchmal habe ich das Gefühl, in einigen Beziehungen wesentlich mehr zu geben als die anderen. Sowas lässt mich dann nachdenken und es macht ich traurig. Andererseits muss ich auch feststellen, dass es Menschen in meinem Freundeskreis gibt, die viel mehr für meine Freundschaft geben als ich für ihre. Das ist nicht, weil ich diese Personen nicht mag, sondern vielleicht einfach nur Gedanke "sie sind ja sowieso da". Und das ist das tückische. Man sollte sich eigentlich um Jeden Freund/Partner bemühen, auch wenn man sich allzu sicher ist, dass er immer für einen da sein wird. Denn eines Tages wird genaz das vielleicht nicht mehr der Fall sein, und man würde rückblickend gerne vieles anders machen.
Ach ja, ein wenig sentimental bin ich heute. Dabei war ich heute den ganzen Tag in Düsseldorf auf der Suche nach den tollen Sachen aus dem H&M Online Shop. Ein paar davon hab ich auch gefunden, darüber werd ich euch in den nächsten Tagen berichten.
Alles Liebe,
Eure Suerta
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That's what friends are for..
Freunde gibt es viele und der Freundeskreis von jedem umfasst meistens eine größere Menge Personen. Doch Freund ist nicht gleich Freund. Schaut man genauer hin, so würde man viele Freunde wohl als "Bekannte" bezeichnen, während andere zu den "engeren Freunden" gehören. Und dann existieren noch der/die "beste/n Freund/e". Manchmal frage ich mich: wo zieht man da die Grenze, wie erkennt man das? Und die Antwort ist eigentlich immer die gleiche: Beste Freunde kennt man in und auswendig und mag sie gerade, weil man sie so gut kennt. Und weil man ihre Macken kennt. Und natürlich ihre Stärken. Man kann ihnen alles anvertrauen und sich sicher sein, dass es bei ihnen gut aufgehoben ist. Oftmals haben beste Freunde auch den gleichen Humor und hinterfragen einen nicht. Sie nehmen einen, wie man ist. Und genau deshalb hat man sie so gerne und versteht sich so gut mit ihnen. Man muss sich nicht erklären, man fühlt sich bei ihnen zuhause.
Mit engeren Freunden kann man oftmals einen Teil seines Lebens teilen, jedoch passt es nicht (immer) auf allen Gebieten. Man hat vielleicht den gleichen Humor und bringt ihnen starkes Vertrauen entgegen, jedoch ist möglicherweise die Lebenseinstellung stehr verschieden.
Ja und dann gibt es noch die, die einen als "beste Freunde" enttäuscht haben. Die die Freundschaft und einen selbst ständig hinterfragen. Einem Vorwürfe machen. Ständige Bestätigung brauchen. Es gibt eben die, die die Regeln einer besten Freundschaft noch nicht verstanden haben. Und vielleicht auch nie verstehen werden. Doch sowas merkt man leider erst nach Monaten oder Jahren, dann, wenn es zu spät ist.
Ich habe heute Abend leider eine ähnliche Situation erfahren dürfen. :-(
Eure Suerta.
Mit engeren Freunden kann man oftmals einen Teil seines Lebens teilen, jedoch passt es nicht (immer) auf allen Gebieten. Man hat vielleicht den gleichen Humor und bringt ihnen starkes Vertrauen entgegen, jedoch ist möglicherweise die Lebenseinstellung stehr verschieden.
Ja und dann gibt es noch die, die einen als "beste Freunde" enttäuscht haben. Die die Freundschaft und einen selbst ständig hinterfragen. Einem Vorwürfe machen. Ständige Bestätigung brauchen. Es gibt eben die, die die Regeln einer besten Freundschaft noch nicht verstanden haben. Und vielleicht auch nie verstehen werden. Doch sowas merkt man leider erst nach Monaten oder Jahren, dann, wenn es zu spät ist.
Ich habe heute Abend leider eine ähnliche Situation erfahren dürfen. :-(
Eure Suerta.
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